Wurzelbehandlung in Erlangen– die 7 größten Irrtümer, aufgeklärt von Dr. Zapf

Kaum ein Begriff in der Zahnmedizin löst so viel Unbehagen aus wie „Wurzelbehandlung”. Wer in Erlangen oder dem Umland einen Zahnarzt wegen Zahnschmerzen aufsucht und hört, dass eine Wurzelkanalbehandlung nötig sein könnte, denkt oft sofort an Schmerzen, lange Behandlungen und schlechte Aussichten. Das verstehe ich. Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel.
Ich bin Dr. Marco Zapf, Zahnarzt und Endodontie-Spezialist bei zhochdrei – Zentrum für Zahnmedizin in Spardorf, direkt an der Ortsgrenze zu Erlangen. Wurzelkanalbehandlungen sind unser medizinischer Schwerpunkt. Ich führe sie täglich durch – unter Mikroskop, mit modernen Spülprotokollen und viel Zeit pro Fall. Was ich dabei regelmäßig erlebe: Die Realität sieht fast immer deutlich entspannter aus als der Ruf vermuten lässt.
Dieser Ratgeber räumt mit den sieben häufigsten Irrtümern rund um die Wurzelbehandlung auf – ehrlich, fachlich und aus der täglichen Praxis heraus.

Übersicht

Irrtum 1:
Eine Wurzelbehandlung tut furchtbar weh

Das ist der Mythos Nummer eins. „Tut eine Wurzelbehandlung weh?” ist eine der meistgestellten Fragen, die ich von Patientinnen und Patienten aus Erlangen, Röthelheimpark, Buckenhof und Uttenreuth höre. Und meine Antwort lautet klar: bei guter Betäubung nein – nicht mehr als eine normale Füllung.

Woher kommt dann der schlechte Ruf? Vermutlich aus einer Zeit, in der Anästhesietechniken noch weniger präzise waren. Oder aus Berichten über Behandlungen, bei denen eine sehr akute, stark entzündete Pulpa die Betäubung erschwert hat. Das passiert – aber es ist kein Naturgesetz, und es ist handhabbar.

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Bei zhochdrei nehmen wir uns für die Betäubung Zeit. Bei akuten Fällen gibt es ergänzende Techniken, die sicherstellen, dass Sie während der eigentlichen Wurzelkanalbehandlung so wenig wie möglich spüren. Ich sage das nicht, um Ihnen etwas schönzureden – ich sage es, weil es unserer alltäglichen Erfahrung entspricht.

Was nach einer Wurzelbehandlung auftreten kann:

leichte Druckempfindlichkeit oder Aufbissschmerzen in den ersten zwei bis drei Tagen. Das ist normal – das Gewebe um die Wurzelspitze braucht etwas Zeit, um sich zu beruhigen. Intervallartige Schmerzen nach Wurzelbehandlung oder pochende Schmerzen, die sich nach einer Woche nicht bessern, sollten Sie aber zeitnah mit uns besprechen.

„Eine Wurzelbehandlung ist heute bei guter Vorbereitung und ausreichender Betäubung für die meisten Patientinnen
und Patienten deutlich entspannter, als sie erwartet haben. Das höre ich regelmäßig nach der Behandlung – und es freut mich jedes Mal.”


– Dr. med. dent. Marco Zapf M.Sc., zhochdrei, Spardorf bei Erlangen

Irrtum 2:
Wurzel-behandlung ist oft unnötig – Zahn ziehen ist einfacher

„Wurzelbehandlung oder Zahn ziehen – was ist sinnvoller?”
Diese Abwägung stellt sich manchmal. Meine Antwort ist immer dieselbe: Der eigene Zahn ist durch nichts vollständig zu ersetzen.

Ein natürlicher Zahn verankert sich im Kieferknochen, ist Teil Ihres Beißsystems und hilft, den Knochen langfristig zu erhalten.
Wird er gezogen, beginnt der Knochen an dieser Stelle abzubauen. Ein Implantat kann vieles ausgleichen – aber es ist nicht
dasselbe wie der eigene Zahn, den Sie mit einer guten Endodontie noch Jahre oder Jahrzehnte behalten können.

Der Grundsatz bei zhochdrei lautet: Zahnerhalt hat immer Vorrang. Wurzelbehandlung ist für uns keine Übergangslösung, sondern eine hochwertige Erhaltungsmaßnahme. Ein gut behandelter Zahn kann sehr lange stabil bleiben – besonders wenn er anschließend mit einer Krone oder Teilkrone gesichert wird.

Natürlich gibt es Situationen, in denen Zahnerhalt medizinisch keinen Sinn mehr ergibt.
Das besprechen wir offen. Aber die erste Frage ist immer: Können wir diesen Zahn erhalten?

Irrtum 3:
Der Zahn ist danach »tot« und bricht früher oder später ab

Der Begriff „toter Zahn” klingt schlimmer als die Realität es ist. Ja, nach einer Wurzelkanalbehandlung hat der Zahn keine Nervenversorgung mehr – er ist nicht mehr vital. Aber er ist strukturell vorhanden, fest im Knochen verankert und voll belastbar.

Was stimmt: Der Zahn verliert durch die fehlende Innenfeuchtigkeit etwas an Elastizität und ist anfälliger für Frakturen, wenn er ohne Schutz bleibt. Deshalb empfehlen wir nach einer Wurzelbehandlung – besonders bei Backenzähnen – in aller Regel eine Krone oder eine hochwertige Teilkrone.
Mit dem richtigen Abschluss kann ein wurzelbehandelter Zahn viele Jahre, oft sogar Jahrzehnte lang gut funktionieren. Zahn nach Wurzelbehandlung dunkel? Das kann passieren – ist aber behandelbar, zum Beispiel durch ein internes Bleaching, das wir bei zhochdrei ebenfalls anbieten. Der Zahn ist kein hoffnungsloser Fall. Er ist ein erhaltener Zahn, der etwas mehr Schutz braucht.

Irrtum 4:
Mikroskopische Wurzelbehandlung lohnt sich nicht wirklich

Doch. Und ich sage das nicht, weil wir ein Mikroskop haben – sondern weil ich ohne es schlicht nicht so arbeiten kann, wie ich es für richtig halte.
Die mikroskopische Endodontie ist in der Fachliteratur eindeutig belegt: Die Vergrößerung ermöglicht eine bessere Diagnostik, präzisere Kanalfindung und sorgfältigere Aufbereitung. Gerade bei schwierigen Fällen – Instrumentenfrakturen, Stufenbildung, vergessenen Kanälen, anatomisch anspruchsvollen Zähnen wie Weisheitszähnen oder stark gekrümmten Backenzähnen – ist das Mikroskop kein Luxus, sondern Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Bei zhochdrei in Spardorf bei Erlangen arbeite ich mit einem Zeiss Extaro OP-Mikroskop. Das ist kein Gerät, das ich bei komplizierten Fällen raushole – es ist Teil jeder Wurzelbehandlung, die ich durchführe. Dazu kommen Raypex zur präzisen Längenmessung, spezialisierte VDW-Feilensysteme, Aktivierung mit Eddy und Ultraschall sowie ein hochwertiger biokeramischer Sealer als Füllmaterial.

„Das Mikroskop ist für mich kein optionales Upgrade. Es ist der Standard, mit dem ich arbeite – weil ich meinen Patientinnen und Patienten aus Erlangen und dem Umland das bestmögliche Ergebnis geben möchte.”

– Dr. med. dent. Marco Zapf M.Sc.

Für Sie als Patient bedeutet das: Sie bekommen die Behandlung auf dem Niveau eines Endodontie-Spezialisten
– in einer persönlichen, ruhigen Praxis mit ausreichend Zeit pro Sitzung.

Irrtum 5:
Die Erfolgsquote ist schlecht – es klappt sowieso selten

Das Gegenteil ist richtig. Studien zeigen bei sorgfältig durchgeführter Wurzelkanalbehandlung Erfolgsraten von über 90 bis 95 Prozent – wobei Erfolg bedeutet, dass der Zahn langfristig beschwerdefrei und funktionsfähig bleibt. Diese Zahlen gelten für spezialisierte Endodontie unter Mikroskop – kein Vergleich mit der konventionellen Behandlung ohne Vergrößerung.
Entscheidend ist dabei, wie die Behandlung durchgeführt wird. Nicht selten sehe ich in Revisionsbehandlungen, warum eine Vorbehandlung nicht erfolgreich war: vergessene Kanäle, unvollständige Aufbereitung, abgebrochene Instrumente, Perforationen oder undichter Verschluss. Das sind handwerkliche Probleme – keine zwangsläufigen Schicksale.
Wenn eine erste Wurzelbehandlung nicht erfolgreich war, ist eine Revisionsbehandlung in vielen Fällen sinnvoll und erfolgversprechend. Auch Revisionen führen wir bei zhochdrei unter Mikroskop durch – mit dem erklärten Ziel, den Zahn doch noch zu erhalten. Patienten aus dem Raum Erlangen, die speziell für eine Revisionsendodontie zu uns kommen, sind dabei keine Seltenheit.

Irrtum 6:
Wurzelbehandlung macht den ganzen Körper krank

Dieser Mythos hält sich hartnäckig – und er ist wissenschaftlich nicht belegt. Die sogenannte Herdtheorie, wonach Wurzelbehandlungen systemische Erkrankungen auslösen, stammt aus den 1920er-Jahren und basiert auf längst widerlegten Studien. Auch die Behauptung, Wurzelbehandlung sei in irgendeiner Form gefährlich für den Gesamtorganismus, ist durch moderne Fachgesellschaften klar widerlegt. Moderne Fachgesellschaften – darunter die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltungswissenschaften – sind eindeutig: Eine korrekt durchgeführte Wurzelkanalbehandlung ist sicher. Der biokeramische Sealer, den wir bei zhochdrei verwenden, ist biokompatibel, dicht und langzeitstabil. Was richtig ist: Eine schlecht durchgeführte Wurzelbehandlung mit unvollständiger Desinfektion kann langfristig zu lokalen Entzündungen führen. Eine Entzündung nach Wurzelbehandlung, die über Monate anhält oder sich nach Jahren zurückmeldet, ist ein Zeichen, dass etwas abgeklärt werden sollte – keine Bestätigung eines pauschalen Systemrisikos.

Irrtum 7:
Schmerzen nach der Wurzelbehandlung sind immer ein schlechtes Zeichen

Schmerzen nach der Wurzelkanalbehandlung sind häufig
– und meistens vollkommen normal. Das Gewebe rund um die Wurzelspitze wurde während der Behandlung gereizt. Es reagiert mit einer vorübergehenden Entzündungsreaktion, die sich in Druckempfindlichkeit, Aufbissschmerzen oder leichtem Pochen äußern kann.
Welche Schmerzen nach Wurzelbehandlung sind normal? Leichte bis mäßige Beschwerden in den ersten zwei bis drei Tagen, die sich schrittweise bessern. Schmerzen beim Draufbeißen direkt nach der Behandlung sind häufig und klingen in aller Regel ab.

Wann sollten Sie uns kontaktieren?
Wenn starke Schmerzen nach Wurzelbehandlung auftreten, wenn die Beschwerden nach einer Woche nicht nachlassen oder wenn eine Schwellung entsteht. Auch Zahnschmerzen trotz Wurzelbehandlung, die nach mehreren Wochen wieder auftreten, verdienen eine Abklärung – möglicherweise liegt eine Entzündung nach Wurzelbehandlung vor, die behandelt werden sollte.

Wann ist eine Wurzelbehandlung wirklich nötig – und wann nicht?

Eine Wurzelbehandlung ist nötig, wenn die Zahnpulpa – also das Nerv- und Gefäßgewebe im Inneren des Zahns – irreversibel entzündet oder bereits abgestorben ist. Das erkennen wir durch eine gezielte Diagnostik: Kältetest, Abklopfen, Palpation, Röntgen und in bestimmten Fällen eine ergänzende endodontische Untersuchung.
Typische Symptome, die auf eine Indikation hinweisen können:

  • anhaltende, spontane Zahnschmerzen ohne erkennbaren Auslöser
  • starke Empfindlichkeit auf Kälte oder Wärme, die lange nachklingt
  • Schmerzen beim Kauen oder Beißen
  • Verfärbung eines einzelnen Zahns
  • Schwellung oder Fistel am Zahnfleisch
  • Zahn reagiert nicht mehr auf Kältereiz (abgestorbener Zahnnerv)


Wichtig
: Nicht jeder gereizte Zahnnerv braucht sofort eine Wurzelbehandlung.

Manchmal beruhigt sich eine Pulpareizung – zum Beispiel nach einer tiefen Füllung
– von selbst. Wir schauen genau hin, bevor wir eine Empfehlung aussprechen. Denn auch das ist Zahnerhalt: nicht mehr tun als nötig.

Wurzelkanalbehandlung bei zhochdrei – Ablauf, Dauer und was Sie erwartet

Wie läuft eine Wurzelbehandlung bei zhochdrei ab?

Eine Wurzelkanalbehandlung bei uns umfasst standardmäßig zwei Sitzungen mit jeweils rund eineinhalb Stunden. Zwischen den Sitzungen liegen in der Regel etwa zwei Wochen.

Erste Sitzung:
Diagnostik und Aufklärung, Betäubung, Kofferdam-Isolation, mikroskopischer Zugang zum Zahn, Aufbereitung der Kanäle, intensive Desinfektion mit Hypochlorid und EDTA, Aktivierung mit Eddy und Ultraschall, medikamentöse Einlage, provisorischer Verschluss.

Zweite Sitzung:
Erneute Desinfektion, definitive Wurzelfüllung mit biokeramischem Sealer, dichter adhäsiver Verschluss.
Anschließend folgt die prothetische Versorgung – je nach Zahn meist eine Krone oder Teilkrone.

Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung insgesamt?
Inklusive beider Sitzungen und abschließender Versorgung planen Sie etwa vier bis sechs Wochen ein.
Bei akuten Schmerzfällen versuchen wir, Sie kurzfristig einzuschieben – besonders im Bereich Endodontie ist uns das wichtig.

Was kostet eine Wurzelbehandlung?
Was eine Wurzelkanalbehandlung bei zhochdrei kostet, hängt vom individuellen Fall ab – von der Komplexität, dem betroffenen Zahn und den eingesetzten Verfahren. Die mikroskopische Endodontie, biokeramische Materialien und unser spezialisiertes Spülprotokoll sind hochwertige Leistungen, für die wir volle Transparenz bieten. Was die Behandlung in Ihrem Fall konkret kostet, klären wir im Vorfeld offen mit Ihnen – damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, ohne Überraschungen.

Wurzelbehandlung nahe Erlangen
– so arbeiten wir bei zhochdrei in Spardorf

zhochdrei liegt im Ärztehaus Alte Ziegelei in Spardorf – direkt an der Ortsgrenze zu Erlangen, mit Parkplätzen direkt vor dem Gebäude und guter Busanbindung. Für Patientinnen und Patienten aus Erlangen-Röthelheimpark, Sieglitzhof, Buckenhof, Uttenreuth oder der Erlanger Innenstadt sind wir in wenigen Minuten erreichbar.

Wir sind eine klare Bestellpraxis. Das bedeutet: Sie kommen zu einem festen Termin, warten nicht lange und bekommen unsere volle Aufmerksamkeit. Kein Zimmer-Hopping, keine Parallelbehandlung. Wurzelbehandlungen planen wir mit ungefähr eineinhalb Stunden pro Sitzung – weil sorgfältige Endodontie Zeit braucht.

Was Sie bei uns erwartet: eine ruhige, hochwertige Atmosphäre, ein herzliches Team, das Sie vom ersten Moment an begleitet, und eine Behandlung, bei der wir jeden Schritt erklären. Angst vor der Wurzelbehandlung? Die nehmen wir ernst – und begegnen ihr mit Ruhe, Transparenz und einem Umfeld, das sich deutlich von anderen Zahnarztpraxen unterscheidet.

FAQ – Ihre Fragen
zur Wurzel-behandlung
in Erlangen

Tut eine Wurzelbehandlung weh?
Bei guter Betäubung nein. Was viele als Schmerz der Wurzelkanalbehandlung in Erinnerung haben, war in Wirklichkeit der Schmerz der Entzündung davor. Während der eigentlichen Behandlung sollten Sie allenfalls Druck spüren – keine Schmerzen. Bei stark entzündeten Zähnen, bei denen eine Standard-Betäubung nicht vollständig anschlägt, setzen wir ergänzende Techniken ein. Wir hören auf, wenn Sie ein Zeichen geben. Immer. Leichte Druckempfindlichkeit und Aufbissschmerzen in den ersten zwei bis drei Tagen danach sind normal und klingen von alleine ab. Wer eine schmerzarme Wurzelbehandlung Erlangen beim Spezialisten sucht, ist bei zhochdrei in Spardorf bei Erlangen richtig.
Bei zhochdrei planen wir standardmäßig zwei Sitzungen mit jeweils rund eineinhalb Stunden ein – mit etwa zwei Wochen Abstand. In der ersten Sitzung werden die Kanäle aufbereitet, desinfiziert und eine medikamentöse Einlage eingesetzt. In der zweiten folgt die definitive Wurzelfüllung und der dichte Verschluss. Inklusive anschließender Kronenversorgung sollten Sie insgesamt vier bis sechs Wochen einplanen. Bei komplexen Fällen – stark gekrümmte Kanäle, Backenzähne mit vier Kanälen, Revisionsbehandlungen – kann mehr Zeit nötig sein. Das besprechen wir im Vorfeld ehrlich mit Ihnen.
Backenzähne sind endodontisch die anspruchsvollsten Zähne – sie haben häufig drei bis vier Kanäle, die stark gekrümmt und sehr fein sein können. Die Behandlungsdauer pro Sitzung liegt hier in der Regel bei mindestens eineinhalb, manchmal auch zwei Stunden. Genau deshalb planen wir bei zhochdrei großzügig – weil sorgfältige Endodontie Zeit braucht und Zeitdruck zu Fehlern führt. Die Wurzelbehandlung Dauer am Backenzahn ist kein Nachteil, sondern Zeichen von Gründlichkeit. Für Patienten aus Erlangen, Buckenhof oder Uttenreuth, die gezielt eine Wurzelbehandlung Erlangen beim Spezialisten suchen: Wir nehmen uns die Zeit, die Ihr Zahn braucht.
Was eine Wurzelkanalbehandlung bei zhochdrei kostet, hängt vom individuellen Fall ab – von der Komplexität, dem betroffenen Zahn und den eingesetzten Verfahren. Die mikroskopische Endodontie, biokeramische Materialien und unser spezialisiertes Spülprotokoll sind hochwertige Leistungen, für die wir volle Transparenz bieten. Was die Behandlung in Ihrem Fall konkret kostet, klären wir im Vorfeld offen mit Ihnen – damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, ohne Überraschungen. Eine Zahnzusatzversicherung Wurzelbehandlung kann die Kosten deutlich reduzieren – es lohnt sich, die eigene Police zu prüfen. Sprechen Sie uns an – für Patienten aus Erlangen, Spardorf, Buckenhof und dem gesamten Einzugsgebiet erklären wir die Kostenstruktur gerne persönlich.
Leichte bis mäßige Schmerzen nach der Wurzelbehandlung in den ersten zwei bis drei Tagen sind völlig normal – das Gewebe rund um die Wurzelspitze wurde gereizt und reagiert vorübergehend. Aufbissschmerzen nach Wurzelbehandlung, ein leicht druckempfindlicher Zahn oder ein dumpfes Pochen sind keine Alarmsignale. Schmerzen nach Wurzelbehandlung schlimmer als vorher? Das kann kurzfristig passieren, besonders bei stark entzündeten Ausgangssituationen, und bessert sich in der Regel innerhalb weniger Tage. Wann sollten Sie uns kontaktieren? Wenn Schmerzen nach einer Woche nicht nachlassen oder zunehmen, wenn eine Schwellung entsteht, wenn Fieber auftritt oder wenn intervallartige Schmerzen nach Wurzelbehandlung neu auftreten. Auch eine Entzündung nach Wurzelbehandlung, die Monate später zurückkommt, sollte abgeklärt werden – das kann ein Hinweis auf eine Revisionsindikation sein.
Am Behandlungstag empfehlen wir Ruhe – der Körper hat gerade eine Behandlung hinter sich und braucht etwas Zeit. Ab dem nächsten Tag ist leichte Bewegung in der Regel kein Problem. Sport nach Wurzelbehandlung mit hoher Intensität – also Laufen, Kraftsport oder Mannschaftssport – sollte noch ein bis zwei Tage warten. Erhöhter Blutdruck durch intensive Belastung kann die Heilung im Bereich der Wurzelspitze kurzfristig beeinflussen. Autofahren nach Wurzelbehandlung ist in der Regel kein Problem, sobald die Betäubung vollständig abgeklungen ist.
In vielen Fällen ja – und das ist eine der Kernkompetenzen von Dr. Zapf bei zhochdrei. Unter Mikroskop lassen sich Ursachen identifizieren und beheben, die beim ersten Versuch übersehen wurden: vergessene Kanäle, abgebrochene Instrumente, undichte Verschlüsse, Perforationen oder Stufenbildung. Die Revision Wurzelbehandlung Erfolgsquote ist in spezialisierten Händen gut – aber sie sinkt mit jeder weiteren Behandlung. Revision Wurzelbehandlung oder Zahn ziehen? Das entscheiden wir gemeinsam auf Basis einer ehrlichen Befundlage unter Mikroskop. Patienten aus Erlangen, Erlangen-Tennenlohe, Heroldsberg oder Neunkirchen am Brand kommen gezielt für Revisionsendodontie Erlangen zu uns – oft auf Überweisung ihrer Hauszahnärztin oder ihres Hauszahnarztes. Den Zahn aufgeben ist immer die letzte Option, nie die erste.
Ja – nach der Wurzelkanalbehandlung können Sie direkt wieder essen, sobald die Betäubung vollständig abgeklungen ist. Mit dem behandelten Zahn bitte nichts Hartes wie Nüsse oder hartes Brot – der Zahn ist noch nicht endgültig versorgt. Was essen nach Wurzelbehandlung? Weiche, nicht klebrige Speisen sind ideal – alles, was Sie ohne großen Kraftaufwand kauen können. Langfristig wird der Zahn mit einer Krone oder Teilkrone versorgt, die ihm wieder volle Stabilität gibt. Bis dahin einfach etwas vorsichtiger kauen – das ist alles. Rauchen nach Wurzelbehandlung und Alkohol nach Wurzelbehandlung sollten Sie in den ersten 24 bis 48 Stunden meiden, da beides die Heilung verlangsamen kann.
Bei sorgfältiger Behandlung, konsequenter Nachsorge und richtiger Überkronung viele Jahre bis Jahrzehnte. Wie lange hält ein Zahn nach Wurzelbehandlung konkret? Das hängt von mehreren Faktoren ab: Qualität der Endodontie, Qualität der anschließenden Kronenversorgung und der langfristigen Mundhygiene. Ein wurzelbehandelter Zahn, der mit einer hochwertigen Krone versorgt ist und regelmäßig zur Prophylaxe kommt, kann genauso lange halten wie ein unbehandelter Zahn. Die Erfolgsquote Wurzelbehandlung liegt bei spezialisierter mikroskopischer Endodontie bei über 90 bis 95 Prozent. Der Zahn ist kein Auslaufmodell – er ist ein erhaltener Zahn, der etwas mehr Schutz braucht.
Ja – wenn medizinisch notwendig, ist eine Wurzelkanalbehandlung auch in der Schwangerschaft möglich und oft sinnvoller als eine unbehandelte Entzündung. Eine akute Zahnentzündung in der Schwangerschaft unbehandelt zu lassen ist in der Regel das größere Risiko. Die meisten lokalen Betäubungsmittel sind in der Schwangerschaft unbedenklich. Röntgenaufnahmen reduzieren wir auf das absolut Notwendige und schützen mit Bleischürze. Wurzelbehandlung Schwangerschaft – sprechen Sie uns an, wir stimmen alles individuell und sorgfältig ab. Für Patientinnen aus Erlangen, Spardorf, Uttenreuth oder dem gesamten Einzugsgebiet: Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen – auch in dieser besonderen Situation.

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